Kategorie: Reisen

Mit dem Zug in den Norden – von Wien nach Rendsburg

Mit dem Zug in den Norden – von Wien nach Rendsburg

Im Juli bin ich für ein Erasmus-Praktikum nach Schleswig-Holstein gezogen und verbringe hier nun meinen Sommer. Meine Reise habe ich klimafreundlich mit dem Zug zurück gelegt und bin immer noch (trotz Deutscher Bahn Mankos) ein Zugfan! Zu meinen bisherigen Gründen, warum ich Zugfahren mag, ist noch ein weiterer dazugekommen: man lernt im Zug neue Leute kennen und hat tatsächlich entspannt Zeit sich zu unterhalten! Ich hab mir nach der Reise nun auch vorgenommen in Zukunft innerhalb Europas gar nicht mehr zu fliegen. Und auch längere Reisen kann man mit dem Zug erledigen, wie ein Freund von mir mit seiner ökologischen Reise nach Neuseeland eindrucksvoll bewiesen hat. Auf seinem Blog findet ihr mehrere Beiträge dazu.

Erstmal von Wien nach Hamburg

Auf meiner Route von Wien nach Salzburg, in meine Heimatstadt, habe ich die Westbahn genommen und bin so entspannt zu meinem ersten Stopp gekommen. Am nächsten Tag bin ich zuerst mit dem Meridien nach München und dann mit dem ICE nach Hamburg gefahren. Die Strecke habe ich in nur 8 Stunden zurückgelegt, was ich wirklich vollkommen in Ordnung finde! Vor allem, wenn man was zu lesen, zu arbeiten oder schreiben dabei hat.

Auf der Reise durch Deutschland fand ich außerdem die Veränderung der Landschaft besonders spannend und habe deswegen ganz viel einfach nur aus dem Fenster geschaut. Man fährt durch die unterschiedlichsten Städte, durch Weinberge, riesige und kleine Felder, durch Tunnels und an Häfen vorbei. Der Dialekt der Menschen und die Menschen selbst verändern sich immer wieder. Besonders toll fand ich, dass der ICE richtig viel Platz und Komfort auch in der 2. Klasse hat. Ein Tipp hier: bucht eure Reise so früh wie möglich! So bekommt man oft einen guten Sparpreis.

Und ein zweiter Tipp: Nehmt euch genug Snacks für unterwegs mit! Ich hatte hier leider zu wenig Nahrung eingepackt und musste dann auf das Angebot der Bahn zurückgreifen, da ich kurz vor Hamburg am Verhungern war. Eine freundliche Bahnbegleiterin hat mich dann mit einem Käsebrot versorgt, da es keine vegane Alternative gab. Ich war zu dem Zeitpunkt aber einfach dankbar für ihr Mitdenken, da sie offensichtlich an meinem Gesichtsausdruck gleich erkannt hat, dass ich super hungrig bin und gefragt hat, ob ich etwas Nahrhaftes brauche. Weitere Tipps zum müllfreien Reisen findet ihr auch hier.

Ich bin dann um kurz nach 21:00 in Hamburg angekommen und hab mich auf die Suche nach meinem Anschlusszug gemacht. Am angezeigten Gleis angekommen, mit meinen fünf verschiedenen Gepäcksstücken bepackt und schon etwas angestrengt, ist mein Anschlusszug plötzlich von der Anzeige-Tafel verschwunden. Ich also mit all meinen Sachen die Treppen am Hamburg Hauptbahnhof rauf und runter, zur Information und dann mal von einem etwas unfreundlichen Bahnmitarbeiter erfahren, dass mein Zug nicht fährt. Er wollte mich dann über Kiel nach Rendsburg schicken, was weitere zwei Stunden gedauert hätte. Ich hab’ mich dann entschieden, einen Freund anzurufen und zu fragen, ob ich bei seiner Schwester in Hamburg auf der Couch unterkommen kann. Nach einem raschen Hin und Her, hat das glücklicherweise geklappt. Und wieder war ich super dankbar!

Glück im Unglück!

Der extra Tag in Hamburg hat sich dann auch voll auf gelohnt und ich habe am nächsten Tag etwas ausprobiert, was ich bisher noch nie gemacht habe. Ich war nämlich mit Bekannten dann am nächsten Tag Stand-up Paddeln und Picknicken und bin abends mit dem besagten Freund gemeinsam im Auto weiter nach Rendsburg gefahren. Trotz des kleinen Abenteuers zum Schluss der Reise, bin ich also rechtzeitig vor meinem ersten Arbeitstag, gut und sicher zum Ziel gekommen.

Auch meine anderen Ausflüge mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hier in der Region haben bis jetzt super geklappt. Aber darüber erzähl ich euch später mehr!

Vorerst verbleibe ich mit einer kleinen Challenge für euch: Plant doch euren nächsten Urlaub mal ohne Flugzeug. Schaut nach, was es zeitlich und finanziell ausmachen würde, wenn ihr am Boden bleibt. Vielleicht kommt ihr ja auch an anderen spannenden Orten vorbei und erlebt Dinge, die ihr sonst nicht mitbekommen würdet 😉

Alles Liebe,

Eure Marolena 🙂


*Disclaimer: unbezahlte Werbung/verlinkte Seiten

Titelbild: © Al Ishrak via Usplash

Zugfahrn‘ ist des Reisens Lust

Zugfahrn‘ ist des Reisens Lust

In letzter Zeit bin ich aufgrund einiger Besuche in meiner Heimatstadt Salzburg vermehrt Zug gefahren und dabei sind mir wieder einige Gründe für Zugfahren bewusstgeworden. Denn Zugfahren ist nicht nur viel umweltschonender als eine Reise mit dem Auto oder Flugzeug anzutreten, sondern birgt auch einige andere Vorteile!

Langsamkeit und Pause machen

Immer wenn ich im Zug sitze, nehme ich mir einiges an Arbeit oder Lesematerial für die Fahrtzeit vor, verbringe die Stunden dann aber doch meistens mit dem Blick aus dem Fenster und dem Gedanken schweifen lassen. Schön finde ich auch, dass ich so neue Landschaften und die Veränderung der Natur auf meiner Reise beobachten kann. Ich genieße diese Pause, das Nichtstun immer sehr und komme so auch angenehmer an dem neuen Ort an, da ich den Wechsel wirklich gespürt habe und die Distanz tatsächlich greifbar ist.

Als ich das letzte Mal geflogen bin, bin ich eine Woche wie ein Zombie durch die Stadt gewandert, da mir der Ortswechsel viel zu schnell war und ich einfach nicht geistig rasch genug nachreisen konnte. Auf der Reise von Riga nach Wien ist meine Seele irgendwo hängengeblieben und ist wahrscheinlich zu Fuß nach Wien nachgereist ;).

Fahrtzeit als Arbeitszeit nutzen

Im Gegensatz zu unzähligen Kontrollen, Wartezeiten, Ortswechseln im Flughafen und Anspannung beim Fliegen, kann ich die Zeit im Zug tatsächlich voll und ganz nutzen. Wenn ich doch mal nicht aus dem Fenster schaue, kann ich mich im Zug konzentriert und effizient die ganze Reisezeit der Arbeit, dem Lernen für eine Prüfung oder anderen Tätigkeiten widmen. Im Zug arbeite ich einfach kontinuierlicher. Außerdem gibt es oft W-Lan, das hilft beim produktiv sein!

Bücher, Zeitung, Podcasts, Filme schauen

Und wenn ich dann mal keine Lust auf Arbeit habe, eignet sich so eine längere Zugfahrt auch super sich ausgiebig in ein gutes Buch zu vertiefen oder Zeitung zu lesen. Auf meinen letzten Fahrten hab’ ich dabei wirklich einige Seiten verschlungen. So richtig viel Zeit zum Lesen nehme ich mir im Alltag nämlich immer seltener. Umso mehr genieße ich dann den Fokus auf eine Tätigkeit. Toll finde ich hier auch Podcasts oder Hörbücher. Da kann ich dann das „Fensterkino“ gleich damit kombinieren. Bei Zugfahrten am Abend, wenn es schon recht dunkel ist, finde ich auch Serien oder Filme anschauen eine feine Möglichkeit, meine Zeit unterwegs zu verbringen.

Zugfahrt nach Salzburg mit Zeitung

Bewegungsfreiheit

Was ich im Zug im Gegensatz zu Auto, Bus oder Flugzeug auch toll finde, ist, dass man zwischendurch immer wieder mal durch den Zug spazieren gehen kann und den Körper nicht die ganze Zeit in einer Position halten muss.

Über Nacht fahren

Für lange Reise gefällt mir die Möglichkeit der Schlafwagons besonders gut. So steige ich zu Hause in den Zug ein, kann mich über die Nacht ausrasten und komme frisch (meistens) und munter an einem neuen Ort an. So kann man diesen dann auch gleich erkunden gehen.

Wie schaut es hier bei Euch aus? Fahrt ihr lieber Zug, mit dem Bus, dem Auto oder fliegt ihr gerne?

Ich wünsch Euch eine gute nächste nachhaltige Reise!

Eure Marolena 🙂


Titelbild: © Nicole Mimra

Reiselust ganz müllbewusst

Reiselust ganz müllbewusst

Titelbild: Vor zwei Jahren mit Jutebeutel in Prag
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Reisen und Unterwegs sein ist ein spezielles Thema, wenn es um Müllvermeidung geht. Vorbereitung und Eventualitäten durchdenken ist das A und O.

Seit ich vor zweieinhalb Jahren angefangen habe ZeroWaste zu leben, habe ich das immer wieder stark erlebt. Da ich generell viel unterwegs bin, habe ich immer Besteck, ein kleines Handtuch, ein Taschentuch und eine Wasserflasche und manchmal auch ein kleines Sackerl und ein dichtes Gefäß für Essenskäufe dabei.

Vor einer Reise überlege ich mir genauer, was ich so vorhabe, wie lange ich unterwegs bin, ob es an dem besuchten Ort veganes Essen gibt, welches Wetter ca. vor Ort ist usw. Gerne packe ich hier Dinge ein, die mehrere Zwecke erfüllen können. So zum Beispiel Taschentücher, die man auch gut als Servietten oder kleines Sackerl für Einkäufe verwenden kann. Zusatztipp faltbare Dinge in Gläsern oder Boxen einpacken, um Platz im Rucksack zu sparen! Ich versuche bei meinen ZeroWaste-Gadgets für Reisen so wenig wie möglich aber so viel als nötig einzupacken. Auf meiner letzten viertägigen Reise nach Krakau hatte ich deswegen folgende Dinge dabei:

  • Digitales Busticket
  • Einen extra kleineren Rucksack
  • Eine Stofftasche
  • Mehrere kleinere Sackerl
  • Ein Glas
  • Kopfhörer, um nicht die Kopfhörer im Bus (oder im Flugzeug) verwenden zu müssen
  • Besteck inkl. Edelstahlstrohhalm
  • Füllfeder und Tinte zum Nachfüllen
  • Deo in Puderform
  • Pfefferminzöl gegen Kopfschmerzen und Verspannungen
  • Eine Menstruationstasse
  • Periodenunterwäsche und Stoffbinde
  • Eine Sonnenbrille plus Putztuch
  • Eine Haube
  • Mehrere Taschentücher
  • Ein kleines Handtuch
  • Eine gefüllte Wasserflasche, isoliert (für warme und kalte Getränke)
  • Toner in einer wiederverwendbaren Sprühflasche
  • Ein Abschminktuch (obwohl ich kein Makeup dabei hatte 😉 )
  • Kokosöl in einem kleinen wiederverwendbaren Gefäß
  • Gesichtscreme
  • Eine kleine Seife zum Duschen
  • Deo in fester Form
  • Selbstgemachtes Zahnpulver
  • Eine Bambuszahnbürste
  • Essen für die Bus- oder Zugfahrt
  • Snacks wie Nüsse, Früchte, Kekse oder Ähnliches für den schnellen Hunger oder Unterzucker-Attacken

Ich muss dazu sagen, dass ich zum Zeitpunkt der Reise zusätzlich krank war und deswegen Creme, Pfefferminzöl und viele Taschentücher dabeihatte. Generell waren diese Dinge aber auf der Reise sehr hilfreich und vielseitig einsetzbar.

Zusätzlich kann ich noch empfehlen eine Edelstahlbox oder Bienenwachspapier mitzunehmen und für einen (Wellness-)Urlaub auch ein etwas größeres Handtuch, Flip-Flops (für die Sauna und Schwimmbecken) und einen Badeanzug. Diese Dinge werden zwar häufig zur Verfügung gestellt, aber, wenn man seine eigenen Produkte mitnimmt, kann man so das Waschen oder Wegwerfen von vor Ort Materialien vermeiden. Außerdem zur Vermeidung vom Kauf von Plastikflaschen, die eigene Flasche immer wieder auffüllen. In Ländern mit schlechterer Wasserqualität kann man oft auch Restaurants fragen, ob sie gefiltertes Wasser haben, das man abfüllen darf. Eine andere Möglichkeit wäre ein kleines Filtergerät mitzunehmen.

Wenn man länger an einem Ort ist und die Möglichkeit hat selbst zu kochen, kann man auch versuchen verpackungsfrei entweder in einem Unverpackt-Laden oder auf einem Markt einzukaufen. Hier oder hier findet man z.B. eine Karte mit Läden weltweit und in Städten gibt es häufig größere dauerhafte oder temporäre Märkte. Das Internet hilft hier auch weiter 😉

Wenn es um Verpackungsvermeidung in anderen Ländern geht, darf man nicht so streng mit sich selbst und auch den Menschen dort sein. Wegen Sprachbarrieren und Verständnisschwierigkeiten kann es manchmal gar nicht so leicht sein, darum zu bitten das Plastiksackerl oder den Strohhalm wegzulassen. Mit Händen und Füßen, Humor und einem freundlichen Lächeln klappt das meistens aber doch recht gut! Und nicht vergessen Danke zu sagen 😉

Und obwohl die folgenden Punkte wenig mit Müll konkret zu tun haben, hier noch ein paar generelle Tipps für nachhaltige Reisen:

  1. Zug vor Bus vor Flugzeug und wenn möglich immer am Boden bleiben
  2. Die Umgebung erkunden, nahe Reiseziele anpeilen – denn das Gute liegt so nah!
  3. Vor Ort öffentliche Transportmittel und Fahrräder nutzen
  4. Flüge kompensieren z.B. über Atmosfair, CO2mpensio oder die Plattform der Universität für Bodenkultur Wien
  5. Für den bereisten Ort angemessen packen, um nicht vor Ort schnell noch etwas nachkaufen zu müssen.
  6. Eine Packliste schreiben und im Voraus ein paar ökologische Lokale recherchieren
  7. Die Reise planen
  8. Minimalistisch packen
  9. In einem Lokal essen/trinken statt ToGo
  10. Bei der Unterkunft-Suche auf Nachhaltigkeit achten
  11. Bei lokalen Unternehmen einkaufen
  12. Unterwegs auf die ZeroWaste Regeln achten

Viel Spaß auf euren Reisen und alles Liebe!

Eure Marolena 🙂


*Disclaimer: unbezahlte Werbung wegen verlinkten Seiten

ZeroWaste Travel

ZeroWaste Travel

Picture: Two years ago with small bag in Prague
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Travelling and being on the road is a special topic when it comes to avoiding waste. Thinking through preparation and eventualities is the be-all and end-all.

Since I started living ZeroWaste two and a half years ago, I have experienced it again and again. Since I am on the road a lot, I always have cutlery, a small towel, a handkerchief and a water bottle and sometimes also a small bag and a sealed container for food purchases with me.

Before a trip I think about what I plan to do, how long I will be on the road, if there will be vegan food at the destination, what kind of weather conditions are there, etc. I like to pack things here that can fulfill several purposes. For example handkerchiefs that can also be used as napkins or small bags for shopping. Additional tip: pack foldable things in glasses or boxes to save space in your backpack! I try to pack as little as possible but as much as necessary regarding my ZeroWaste travel gadgets. On my last four day trip to Krakow I brought the following things with me:

  • digital bus ticket
  • an extra smaller backpack
  • a cloth bag
  • several smaller bags
  • a jar
  • headphones to avoid having to use the headphones in the bus (or on the plane)
  • cutlery incl. stainless steel straw
  • fountain pen and ink for refilling
  • powdered deodorant
  • peppermint oil against headaches and tensions
  • menstrual cup
  • period underwear and a cotton pad
  • sunglasses plus cleaning cloth
  • a hood
  • several cloth handkerchiefs
  • a small towel
  • one filled water bottle, insulated (for hot and cold drinks)
  • toner in a reusable spray bottle
  • a make-up remover cloth (although I didn’t have any makeup with me 😉 )
  • coconut oil in a small reusable container
  • face cream
  • a small soap for showering
  • solid deodorant
  • homemade tooth powder
  • a bamboo toothbrush
  • food for the bus or train journey
  • snacks like nuts, fruits, biscuits, or the like for fast hunger or low sugar attacks

I have to say that I was also ill at the time of the trip and therefore had cream, peppermint oil and many handkerchiefs with me. In general, however, these things were very helpful and versatile during the trip.

In addition, I can recommend to bring a stainless steel box or beeswax paper and for a (wellness) holiday also a slightly larger towel, flip-flops (for the sauna and swimming pool) and a swimsuit. These things are often provided, but if you take your own products with you, you can avoid the washing or throwing away materials on site. Also, to avoid buying plastic bottles, refill your own bottle over and over again. In countries with lower water quality, you can often ask restaurants if they have filtered water that you can use. Another option would be to take a small filter unit with you.

If you are longer in one place and have the possibility to cook on your own, you can also try to buy package-free either in a bulk store or at a market. Here or here you can find a map with shops worldwide and in cities there are often bigger permanent or temporary markets. The Internet is also there to help ;).

When it comes to avoiding packaging in other countries, you should not be so strict with yourself and the people there. Due to language barriers and comprehension difficulties, it can sometimes be tricky to ask for no plastic bag or straw. But with your hands and feet, humour and a friendly smile it usually works out quite well! And don’t forget to say thank you 😉

And although the following points have little to do with waste reduction, here are a few general tips for traveling sustainably:

  1. train before bus before plane and if possible always #stayontheground
  2. explore your surroundings, head for nearby destinations – good things lie nearby!
  3. use local public transport and bicycles
  4. compensate flights e.g. via Atmosfair, CO2mpensio or the platform of the University of Natural Resources and Applied Life Sciences Vienna
  5. pack appropriately for the place you have travelled to, so that you do not have to buy anything quickly on the spot.
  6. write a packing list and research a few ecological restaurants in advance.
  7. plan your trip
  8. pack minimalistically
  9. eat/drink in a restaurant instead of ToGo
  10. pay attention to sustainability when looking for accommodation
  11. buy from local companies
  12. pay attention to the ZeroWaste rules while on the road

So have fun on your travels!

Yours Marolena 🙂


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